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die kfd ist...

 

  -  mit rund 600.000 Mitgliedern in 5.700 pfarrlichen Gruppen der größte Frauenverband und der größte katholische Verband Deutschlands.
   -  eine Gemeinschaft, die trägt, und in der Frauen in verschiedenen Lebenssituationen sich wechselseitig unterstützen.
   -  ein Verband von Christinnen, die sich mutig und wirksam für andere einsetzen.
   -  eine Weggemeinschaft in der Kirche, in der Frauen ihren Glauben neu entdecken und Kirche mitgestalten.
   -  ein Verband, in dem Frauen Vielfalt erleben, u. a. durch Kontakte und Begegnungen mit Frauen anderer Konfessionen und Kulturen.
   -  ein Forum für Initiativen im politischen Raum, in das jede Frau Vorschläge einbringen kann, Gesellschaft mitzugestalten.
 

Quelle: http://www.kfd-bundesverband.de

 


 

Die kfd in St. Bernhard
 

Wir sind die katholische Frauengemeinschaft Deutschlands in der St. Bernhard Gemeinde Flachsmeer unter der Leitung von Frau Gertrud Hockmann.

Gruppenbild Sommer 2011

Frauen unserer Gemeinde sind herzlich eingeladen, bei uns mitzumachen.
Aktuelle Termine entnehmen Sie bitte unserem linkpfeil Pfarrbrief.

 

"Die KFD feiert Karneval und der Altennachmittag ist eingeladen".

 

Auch im Jahr 2017 hieß es wieder: "Die KFD feiert Karneval und der Altennachmittag ist eingeladen".

Mit Tee und Butterkuchen an einem fröhlich gedeckten Tisch begann der Nachmittag. Die KFD Frauen hatten sich wieder große Mühe gemacht und Sketche eingeübt und Lieder ausgesucht.

 

So waren wir mit den Tramps auf der Walz. Die Tramps, gut versorgt mit dem nötigsten Proviant: Wurst, Brot und ne' Buddel.

Dann waren wir mit Gästen in einem feinen Restaurant und konnten sehen, was man alles erreichen kann, wenn man eine Spinne in seinem Salat findet.

Wir erlebten die trauernde Klara, die mit dem Pastor die sparsamste Beerdigung für ihren lieben verstorbenen Jakob aushandelt. Da die Kosten für die Überführung sooo hoch sind, erscheint der Geist des lieben verstorbenen Jakob und tröstet und sagt: "Lass man Klärchen, ich gehe zu Fuß zum Grab."

In der Arztpraxis waren wir dabei, als die unter "wahnsinnigen" Schmerzen jammernde Patientin behandelt werden musste. Sie war von einem großen Hund gebissen worden und hatte ihr Bein notdürftig, aber ganz dick verbunden. Nach Abnahme aller Verbände stellte sie dann erstaunt fest, dass der Hund wohl doch am Bein vorbei gebissen haben musste.

Den Abschluß bildete der Kleiderkauf einer beratungsresistenten Kundin, die unbedingt ein Kleid kaufen musste, welches wenigstens zwei Kleidergrößen zu klein war. Zur Not kann man ja ein Jäckchen darüber tragen.


So verging die Zeit mit Lachen und Singen.

 

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Ein großes Dankeschön an alle Akteure, die diesen Nachmittag vorbereitet und gestaltet haben.

 

Berna Voskuhl

 

Frauengemeinschaft Flachsmeer lockte zum Basarbesuch

 

kfd basar2016Adventliche Dekorationen, kulinarische Geschenkideen und viele Eimer voller Neujahrskuchen präsentierten die Damen der katholischen Frauengemeinschaft Flachsmeer am Wochenende auf ihrem Basar im Gemeindehaus der St. Bernhard-Gemeinde.
Elisabeth Gerwin (links) und Resi Westerhoff gehören zu den rund 25 Frauen, die viel Zeit investiert hatten, um die feinen, selbst gemachten Gaben herzustellen. Außerdem gab es ein üppiges Buffet mit selbst gebackenen Kuchen und Torten.

Bild: Janßen

240 Frauen diskutieren in Osnabrück über ihre Rechte in Kirche und Gesellschaft

 

Auch sechs Frauen aus St. Bernhard nahmen an dieser Veranstaltung teil.

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Aschenputtel muss befreit und die Männerfrage in der "Deutschen Bischöfinnenkonferenz" entschieden werden: Was so geheimnisvoll klingt, hatte beim Diözesantag der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschands (kfd) einen ernsten Hintergrund.

 

"Ein Mann als Priester? Wie stellen die sich das denn vor? Die würden doch schon bei der Predigt die Zähne nicht auseinander bekommen! Wir alle wissen doch, dass nur eine Frau 20 Minuten ohne Punkt und Komma reden kann!", erklärt Bischöfin Conservativa mit Nachdruck und das Publikum lacht Tränen.

Was zunächst nach verkehrter Welt klingt, hat einen ernsten Hintergrund: Das kleine Theaterstück "Die Deutsche Bischöfinnenkonferenz" wird von der kfd- Gruppe Lingen gleich nach einer hitzigen Talkrunde zum Thema Frauen und Kirche aufgeführt. Fiktiv wird durchgespielt, wie es wäre, wenn das Priestertum Frauen vorbehalten wäre und wie es wohl wäre, wenn die Männer mehr Rechte forderten.

 

"Frauen müssen kämpferischer sein!"

Beim Diözesantag der kfd mit 240 Teilnehmerinnen beschränken sich die Zuhörerinnen keineswegs aufs Zuhören. Vielmehr fordern sie unter Applaus immer wieder einen gleichberechtigten Zugang der Frauen zu Weiheämtern und heben hervor, dass es nötig sei, mutige Forderungen zu stellen und für die eigenen Rechte zu kämpfen, um sich auf Augenhöhe begegnen zu können. Auch die vier Sprecher der Talkrunde "Frauen.Kirche.Zukunft." wünschen sich mehr Anerkennung für die Leistungen, die Frauen in den Gemeinden als ehrenamtliche Helferinnen, Pastoralreferentinnen und in vielen anderen Ämtern erbringen.

Vor Gott seien immerhin alle Menschen gleich, sagt Lea Quaing vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Auch der kfd-Bundespräses, Pater Dominik Kitta, kann aus seinen Erfahrungen bestätigen, dass Frauen in Führungspositionen nicht nur ganzheitlicher entscheiden, sondern auch eher bereit sind, die eigene Meinung zu hinterfragen.

 

Weg vom "Heimchen am Herd"

Mit 500000 Mitgliedern können wir viel bewegen!" Diese selbstbewusste Aussage macht sich die kfd des Bistums Osnabrück zum Programm. Man habe politisch, kirchlich und gesellschaftlich vieles erreicht und nun wolle man noch mehr erreichen, heißt es. Darüber wird nun in Talkrunden und Workshops diskutiert.

"Aschenputtels Befreiung" heißt ein solcher Workshop, in dem es so gar nicht märchenhaft zugeht. Denn was im Titel wie eine heile Welt klingt, ist vielmehr das Problem, dass haushaltsbezogene Dienstleistungen zumeist weder fair bezahlt werden, noch legal sind. Hier läuft viel über Schwarzarbeit. Im Workshop sollen die Frauen für das Thema gewonnen werden, während auf Bundesebene bereits über Verbesserungsoptionen nachgedacht wird.

Diskutiert wird zudem über Frauen in der Arbeitswelt und darüber, dass sie oft nicht gleichberechtigt behandelt werden. Grund hierfür sei nicht zuletzt die Doppelbelastung aus Familie, Haushalt und Beruf, die viele Frauen zu stemmen hätten.

So stehen neben der fröhlichen Klassentreffenstimmung auch immer wieder Diskussionen im Vordergrund, bei denen vehement nach mehr Rechten für Frauen verlangt wird. Insofern hat dieser politisch geprägte Diözesantag schnell einen Konsens gefunden: mehr Gleichberechtigung für Männer und Frauen, sowohl gesellschaftlich als auch kirchlich.

 

Text: Nadine Vogelsberg, Kirchenbote Nr. 44 vom 30. Oktober 2016
Foto: Hermann Pentermann 

 

Die KFD Frauen feierten Karneval

 

Am Mittwoch dem 3. Februar hieß es wieder:
"Die KFD feiert Karneval und der Altennachmittag ist eingeladen".


Nach gemütlichem Teetrinken mit Berlinern und Butterkuchen unterhielten die Frauen mit ihren Vorführungen die frohe Runde.
Wir erlebten die Engelchen (und Teufelchen) der KFD vor Petrus Himmelstür. Der hat natürlich alle gerne reingelassen weil "wir KFD sind".

Staunend konnten wir sehen wie schnell Apfelkerne die Intelligenz fördern und wie eine Marktfrau blitzschnell hundert Eier in den Einkaufskorb zählt.
Wir waren mit dem verliebten Brautpaar auf dem Standesamt . Dort wurden alle Fragen des Standesbeamten singend beantwortet.
Mit der feinen Dame aus der Stadt und der "Landpomeranze" saßen wir im Zugabteil und schauten den Beiden bei der Auffrischung des Make Ups und dem Zurechtmachen zum Aussteigen zu.

Begeistert wurde auch die Erklärung der Frauen " warum Frauen in der Kirche unentbehrlich sind" aufgenommen und zu guter letzt konnten wir im Interview sehen wie es in einer guten Ehe zugeht, wenn die Frauen interviewt werden sollen und vom Ehemann begleitet werden.

Zwischen den Aufführungen wurde gemeinsam gesungen und natürlich wurden alle Sketche mit viel Beifall bedacht.
Alle Anwesenden, die Akteurinnen und die Zuschauer hatten viel Spaß und viel zu schnell ging der Nachmittag zu Ende.


Mit einem herzlichen Dank an alle Aktiven die diese Stunden vorbereitet haben geht es wieder in den Alltag. Aber wir hoffen dass es auch im nächsten Jahr wieder heißt: "Die KFD feiert Karneval und der Altennachmittag ist eingeladen".

 

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Bericht und Fotos: Berna Voskuhl

kfd-Erntedank 

 

kfd 2015 10 23 img 7283Am Freitag dem 23. Okt. 2015 feierten die Frauen der kfd gemeinsam mit Pastor Stürenberg den Erntedankgottesdienst. Der Altarraum war noch einmal mit der Ernte aus den Hausgärten geschmückt.

Nach dem Gottesdienst gab es ein gemütliches Frühstück mit Honig, Gelee und Marmeladen aus dem frisch geernteten Obst dieses Jahres. In der unterhaltsamen Runde hat es allen gut geschmeckt.

 

Den Verantwortlichen für die Vorbereitung und Durchführung ein herzliches "Dankeschön". 

 

Foto: hgv, Text: Berna Voskuhl

 

Bunter Nachmittag am 4. Februar 2015

 

Zum bunten Nachmittag „Karneval der Frauengemeinschaft“ war auch in diesem Jahr der Altennachmittag eingeladen.


Zünftig mit Tee und Berlinern begrüßte Resi Westerhoff, in Vertretung der Vorsitzenden Gertrud Hockmann, die Anwesenden.
Leider waren viele Mitglieder der Frauengemeinschaft durch Krankheit oder andere Verpflichtungen verhindert und so waren wir eine etwas minimierte Gesellschaft. Aber das tat der Freude an diesem Nachmittag keinen Abbruch.


Mit lustigen Sketchen und Stimmungsliedern verging die Zeit viel zu schnell.
Auch wenn einige Akteure im letzten Moment durch Krankheit ausgefallen waren, hatten sich andere bemüht die Rollen zu ersetzen.


Und so konnte uns das neue, von den Krankenkassen bevorzugte Euro-Norm-Gebiss vorgeführt werden. Zur Zeit muss sich das Ehepaar noch mit einem Gebiss zufrieden geben, aber wie uns die Akteurin versicherte, geht der Trend zum Zweitgebiss. So kann sie demnächst, wie sie uns mit strahlendem Lächeln versicherte, auch mit ihrem Ehemann zusammen essen und ausgehen.
Auch an den beiden Wallfahrerinnen, die mit Erbsen in den Schuhen ihre Sünden büßen wollten, hatten wir viel Spaß.
Der Chor der Frauen informierte uns darüber was die Frauen in der Kirche alles so leisten und der Chor der Pinguine berichtete vom Klimawandel.


Alle Anwesenden, Akteure und Zuschauer hatten viel Spaß an diesem Nachmittag und bedauern dass so viele bekannte Gesichter fehlen mussten und wünschen den Kranken gute Besserung.

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So freuen wir uns darauf wenn es auch im nächsten Jahr wieder heißt: Die Frauengemeinschaft lädt ein zum bunten Nachmittag.

 

Text: Berna Voskuhl, Bilder: Liesel Gerwin

 

Krippenfahrt der kfd

 

krippenfahrt 2014Am 30. Dezember machten sich die Frauen der kfd St. Bonifatius Rhauderfehn und St. Bernhard Flachsmeer gemeinsam auf den Weg ins Emsland zu ihrer alljährlichen Krippenfahrt.

Sie statteten der Propsteikirche St. Vitus in der Meppener Innenstadt einen Besuch ab, danach ging es weiter nach Meppen-Esterfeld in die Kirche "Maria zum Frieden". Dort hielten sie eine kleine Andacht.

Nächste Station war die St. Vincentius-Gemeinde in Haselünne. Die Frauen der dortigen kfd begrüßten ihre Gäste herzlich im Pfarrheim und versorgten sie mit Mittagessen und Kaffee. Danach ging es in die Kirche, wo der Küster der Gemeinde einiges zur Krippe erzählen konnte. Nach einer besinnlichen Meditation und einem gemeinsamen Lied wurde die Heimfahrt angetreten.

Das Foto zeigt die kfd-Frauen in der St. Vincentius-Kirche in Haselünne.

Bericht: Regina Fennen, Foto: Notburga Felschen

 

Cafeteria der Frauengemeinschaft

cafeteriaAm Sonntag, dem 23. November, fand wieder die Cafeteria der Frauengemeinschaft im Pfarrheim statt. Es wurden Tee, Kaffee, Waffeln und selbstgebackener Kuchen angeboten.


Der Basar und die Cafeteria  waren gut besucht.


Bei Kaffee, Tee und einer tollen Kuchenauswahl gab es reichlich Zeit, miteinander zu klönen und auch mal mit Gemeindemitgliedern ins Gespräch zu kommen, die einem noch fremd waren.


Der Vorstand der Frauengemeinschaft bedankt sich bei allen Besuchern, Küchenhelfern, Kuchenbäckern und allen, die zum Basar beigetragen haben, für die Hilfe und die gute Zusammenarbeit an diesem Tag.

Allen gemeinsam wünschen wir Gottes Segen für eine schöne, besinnliche Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest.

 

Berna Voskuhl

 

KFD Grillen im September 2014

 

Am 15. September waren die Frauen der KFD und der Altennachmittag eingeladen zum Grillen auf der Terrasse.


Hans Gerwin und Arnold Kruse konnten als Grillmeister gewonnen werden und sorgten für knuspriges Fleisch und leckere Würstchen. Für Salate, Brot und sonstige Beilagen hatten die Frauen gesorgt.


So konnte bei schönem, sonnigem Wetter ein gemütliches Grillfest gefeiert werden.

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Text: Berna Voskuhl, Bilder: Liesel Gerwin

 

Erntedank der KFD

 

Am Freitag, dem 17. Oktober 2014 feierte die Frauengemeinschaft gemeinsam mit dem Altennachmittag Erntedank.


Nach einem Gottesdienst mit Pfarrer Torsten Brettmann wurde im Pfarrheim gemütlich gefrühstückt. Fleißige Hände hatten die Tische gedeckt und geschmückt.

Wie immer beim Erntedank gab es selbstgebackenes Brot in vielen Variationen von Weißbrot über Kürbisbrot und Kräuterbrot bis hin zum dunklen Schwarzbrot. Marmeladen nach hauseigenen Rezepten, Honig und Käse vervollständigten den Genuss.


Hoffentlich können wir auch im nächsten wieder in so schöner Weise Erntedank feiern, unserem Herrgott für die Ernte des Jahres und für unser Leben danken.

 

Text: Berna Voskuhl